03.14 Kurpost im März

An allen Ecken recken die kleinen Frühlingsboten ihre duftenden Hälse in die Sonne: der Frühling naht. Und mit ihm die beste Zeit für mehr Bewegung draußen in der frischen Luft. Die Temperaturen sind noch gemäßigt, Herz und Kreislauf werden weder durch Kälte noch Hitze belastet. Wenn Sie jetzt Ihr tägliches Bewegungsprogramm für draußen an den Start bringen, haben Sie später, wenn die Temperaturen steigen, mehr Ausdauer und damit mehr Spaß im Freien. Je mehr Sie draußen sind, desto mehr Lebensfreude werden Sie entwickeln und das ist gut für Ihre Gesundheit. Der Mensch ist eben ein Jäger und Sammler, der Körper braucht die Bewegung, um in Schwung zu bleiben. Und weil Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden, bleibt der Geist in Schwung, wenn der Körper gefordert wird.

Mens sana in corpore sano‘, sagten bereits die alten Römer, ‚ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper‘. Nun geht es darum, einen guten Grund zu finden, nach draußen zu gehen. Sie haben einen Hund? Perfekt — Hundebesitzer sind gezwungen, zwei Mal am Tag einen Spaziergang zu unternehmen. Sie haben einen Garten? Großartig — die körperliche Aktivität bei der Arbeit im Garten ist ein guter Ausgleich, wenn Sie zumindest zwei Stunden pro Tag am Werk sind. Ohne Hund und ohne Garten fehlt der äußere Anlass, nach draußen zu gehen und damit siegt häufig die Bequemlichkeit. Deswegen sollten Sie sich ein Hobby suchen, das Ihnen Spaß macht und das Sie wie nebenbei in die Natur führt. Sie leben in der Stadt und haben weit und breit keine Natur? Dann steigen Sie in den Bus oder die Straßenbahn und erkunden Sie die Außenbezirke. Ein idealer Start dafür ist die Wanderung von einer Endstation zu einer anderen entlang der Peripherie. Sie fahren mit einer Linie zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderung und mit einer anderen zurück, oder Sie machen die Tour mit dem Rad.

Lassen Sie den Start in die neue Beweglichkeit ruhig angehen, um Ihren Körper Schritt für Schritt aus dem Winterschlaf zu erwecken. Entlang des Weges finden Sie übrigens auch großartige Mittel aus der Naturapotheke, die Ihnen die Bewegung erleichtern: Kleine Schürfwunden und Insektenstiche behandeln Sie erfolgreich mit Spitzwegerich oder Schafgarbe. Einfach die Blätter zwischen den Fingern zerreiben und den grünen Saft auf die Wunde streichen. Der Breitwegerich wiederum ist der Spezialist gegen Blasen: einfach die Oberseite des Blattes auf die Blase legen, Strümpfe und Schuhe wieder anziehen und weiter gehen: die Schmerzen und Rötungen verschwinden, bereits gebildete Blasen heilen sehr schnell ab. 

Share this post


Hinweis

In unseren Nachrichten versuchen wir, aktuelle Neuigkeiten, hilfreiche Tipps und nützliche Informationen anzubieten. Die Inhalte sind unsere Meinung und sollten nur nach fachgerechter Prüfung für den jeweiligen Fall angewendet werden.

Kurpost Abo

Einmal pro Monat senden wir Ihnen unsere Kurpost gratis. Einfach E-Mail eintragen und ab sofort am Laufenden sein.

CAPTCHA
Mit dieser Frage stellen wir sicher, dass kein Robot dieses Formular abschickt.
Bild-CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.