Heilfasten
Fasten ist in allen Kulturen ein bekanntes Mittel, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Beim Heilfasten verzichtet man für eine gewisse Zeit, meist sechs oder zwölf Tage, auf feste Nahrung und ernährt sich ausschließlich durch pressfrische Säfte und vitalisierende Tees. Die entschlackende Ernährung und viel Bewegung bringen jede einzelne Körperzelle in Schwung. Viele Kurgäste nutzen die Zeit des Fastens auch zur Umstellung der Ernährung nach dem Aufenthalt.
Bewusst anfangen, gezielt aufhören
Das Ende der Fastenkur ist genauso wichtig wie der richtige Beginn. Das Fastenbrechen sollte behutsam erfolgen und den Organismus schonend auf die Ernährung mit fester Nahrung vorbereiten. Viele Kurgäste schätzen die hohe Sensibilität der Sinne nach dem Fasten und genießen jeden Bissen mit einem völlig neuen Geschmacksempfinden. Das erlaubt eine weitgehend salz- und zuckerfreie Küche, die den Kurerfolg lange aufrecht erhält.
